Donnerstag, den 27. Dezember 2012
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Hunde und Katzen als Schweizer Weihnachtsbraten? Mallorquinische Tierschützer entsetzt!

Hunde und Katzen als Schweizer Weihnachtsbraten? Mallorquinische Tierschützer entsetzt!

Perverse Essenskultur in der Schweiz: Hunde auf einem Grill

Die Empörung schlägt hoch in diesen besinnlichen Tagen. Ausgerechnet zur Weihnachtszeit wird bekannt, dass in der Schweiz immer noch Hunde und Katzen gegessen werden.

Mallorquinische Tierschützer sind entsetzt und wenden sich mit einem Schaudern ab. Sie, wie auch andere Tierfreunde in aller Welt können es nicht glauben, dass hier mitten in Europa ein perverse Esskultur vorherrscht, wie sie ansonsten nur aus China, Vietnam oder Korea bekannt ist.

Dort nämlich stehen Hunde und Katzen auf dem Speiseplan. Sie werden oft bei lebendigem Leib gehäutet, nachdem man sie vorher kopfüber an einer Leine aufgehängt und stundenlang mit einem Knüppel auf sie eingedroschen hat. Damit das Fleisch wegen des hohen Adrenalinspiegels des geschlagenen Tieres schön zart wird, lautet die Begründung.

Man mag sich gar nicht ausdenken, dass für den diesjährigen Weinhachtsbraten einer Schweizer Familie ein Hund oder eine Katze geschlachtet wurde. Oder vielmehr noch totgeprügelt, denn ein Schweizer Bauer gibt in dem gruseligen Artikel der Basler Zeitung freimütig zu den Hund vor der Mahlzeit durchaus auch mit einem Knüppel totzuschlagen.

Während in China der Verzehr von Hunden längst Gegenstand öffentlicher Diskussionen ist, ist man in der Schweiz noch meilenweit davon entfernt. Denn was sagt das Parlament in Bern zu der perversen Essenskultur? Gar nichts, zumindest nichts, was darauf hindeutet, dass diese Geschmacklosigkeit verboten werden sollte.

Im Gegenteil. In dem Alpenland sorgt man sich eher darum, wer den Hund schlachten darf und wer nicht. Und ob das Hundefleisch oder der Katzenbraten überhaupt die notwendige Qualität mitbringt. So hat das Schweizer Bundesamt für Veterinärwesen den Standpunkt, dass jeder, der seinen Hund essen will, ihn entweder selber tierschutzkonform töten oder einen Metzger kommen lassen muss, der diese Aufgabe kostenlos übernimmt.

Kontrollieren kann dies jedoch niemand, denn diejenigen, die Hunde und Katzen essen – vornehmlich in den Kantonen der Innerschweiz, aber auch in Appenzell und im Rheintal, wollen unerkannt bleiben. Wie immer bei perversen Gewohnheiten. Niemand soll sie wohl bei ihrem Treiben stören.

6 Kommentare für “Hunde und Katzen als Schweizer Weihnachtsbraten? Mallorquinische Tierschützer entsetzt!”

  1. Carola

    Schweine, Rinder, Hirsche, Rehe und Wildschweine als Weihnachtsbraten und keiner redet drüber.

    • Martina

      Kennt jemand einen, der eine innige Freundschaft und Verbundenheit zu einem Schwein/Reh/Hirsch oder gar Wildschwein hat? Mein Hund ist für mich mehr, als nur ein treuer Begleiter, der mich bedingungslos liebt, in guten, wie in schlechten Zeiten, mein Hund ist ein Familienmitglied und jeder Hundebesitzer wird dies bescheinigen! Dennoch geben es Menschen, die gnadenlos und ohne jede Spur von Mitgefühl sind und so lange auf ein Tier eindreschen, bis es verendet….Es gibt aber eine Gerchtigkeit, denn das Leben beruht auf RESONANZ!!!

  2. Hundefleisch warum nicht?
    Das ist ein interessanter Film zum Thema.
    http://www.kulturschande.ch
    Liebe Grüße und alles Gute für 2013

  3. wertz

    Sagt den Indern nicht, dass wir ihre heiligen Kuehe essen.
    Hunde und Katzen sind auch nur Tiere in der Nahrungskette.

    • Susanne Kovacic

      Pfui Teufel – abends noch mit dem Tier kuscheln und am Morgen braten – die sind doch ned ganz richtig !!

      Irgendwie verwechselst du was !?!

  4. wie krank und pervers muss man sein, um so etwas zu essen.

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