Willkommen in Europa

Marlon über die wachsende Kriminaltität verübt von osteuropäischen   Staatsangehörigen auf den Balearen und Mallorca Die Internationalisierung, besser EU-weite Öffnung der Balearen scheint sich immer mehr zu einem großen Nachteil für Mallorca auszuwirken.

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass sowieso nur ein Bruchteil der kriminellen Delikte zu Anzeige kommen, und dann von den bei der Polizei notierten auch nur noch ein geringer Teil in die Medien gelangen, kann es den Menschen nur noch Angst und Bange werden.

Und immer wieder treten dabei Straftäter aus Osteuropa in Erscheinung. Gewaltsame Überfälle, Betrügereien, Taschendiebstähle, Trickbetrügereien und nun wird von einer bulgarischen Bande auch noch Falschgeld auf Mallorca verteilt. Zweihundert-Euro-Scheine sinds gewesen, wenn dann soll es sich anscheinend auch gleich richtig lohnen.

Auch hier ist davon auszugehen, dass nur die Spitze eines Falschgeld-Eisberges entdeckt worden ist. Der ursprünglich seitens der Politik so fälschungssicher titulierte Euro ist gar nicht einmal so sicher. Im Gegenteil, einige der alten Währungen sollen da deutlich fälschungssicherer gewesen sein, munkelt man.

Also auch da nichts Neues, denke ich mir, während ich vor meinen Augen die tagtäglich riesigen Schlangen osteuropäischer Zuwanderer vor der Ausländerbehörde in Palma de Mallorca sehe. Denn die gibt es tatsächlich. Fast alle kommen ohne Job und ohne Geld, die Sprache beherrschen sie ebenfalls nicht.

Was soll noch alles geschehen, frage ich mich, bis endlich einmal ein Beitrittsland die Initiative ergreift und den Rückwärtsgang in Europa einlegt. Denn genau davor haben die grossen Europa-Macher so richtig schön Angst. So wie es seinerzeit mit Österreich in der Sache Haider in deren Augen gerade noch einmal gut gegangen ist.

Dort hätte es beinahe geknallt und Österreich hätte der EU die lange Nase gezeigt. Schade, dachten sich viele schon damals, schade dass es doch nicht so gewesen ist. Die Sogwirkung wäre für die massgeblich von Lobbyismus gelenkte Europapolitik äusserst fatal gwesen. Für die Menschen in Europa eher das Gegenteil, weshalb sie sich auch heute noch der Willkür einer auf ihre Bedürfnisse, Ängste und Sorgen wenig Rücksicht nehmende Europapolitik nahezu völlig wehrlos ausgesetzt sehen.

Mittlerweile kann man selbst bei der euopäischen Linken kaum noch von Idealen bei der Forderung eines Europa mit freiem Personen- und Warenverkehr sehen. Man hätte diese auch blind bezeichnen können, blinde Ideale sind es aber auch in der Vergangenheit kaum gewesen, was jeder recht beispielhaft in der Person des SPD-Europapolitikers Öger sehen kann.

Dieser schlaue Reiseunternehmer, der dem türkischen Reiseveranstalter Öger seinen Namen gab, würde so gerne die Türkei auch noch in der Europäischen Union sehen. Nach Polen, Rumänien und Bulgarien fehlt uns dies ja gerade auch noch. Und dafür tut er dann auch alles was er kann. Und ich vermute jetzt einfach einmal, dies wird dann auch nicht unbedingt zu seinem persönlichen Nachteil gerreichen.

Des Kolumnisten Ruf ist weit davon enfernt auch nur ansatzweise einem Rassismus das Wort zu reden. Allerdings sollten auch die unbequemen Wahrheiten ausgesprochen werden. Aber dies macht man nicht so gerne. Denn dann käme doch so einiges mehr noch aufs Tablett.

Und wo käme man denn dahin. Diese Diskussion will man nicht, weder hier auf Mallorca, noch sonst wo in Europa oder woanders in der Welt. Denn Sie wissen ja liebe Leser, all das, was heute zählt, dies misst man fast ausschliesslich und beinahe überall nur noch in Geld.

Mein erster Gruß geht denn auch heute einmal an die Balearen-Polizei. Ihr habts nicht leicht, wie man es sich denken kann. Trotz massiver Verstärkung ist dies so, ich selbst höre dies fast täglich aus erster Hand. Haltet die Öffentlichkeit am besten gnadenlos auf dem Laufenden. Dies ist ganz sicher der zielsicherste Weg die da oben, die Politik da oben in Europas Wolken, endlich einmal zu sensibilisieren.

Meine nächsten Grüße gehen auch heute hinüber nach Deutschland. Dort ist das Messer wieder in Mode gekommen, nach jüngsten Polizeistatistiken. Es wird wieder zugestochen in Deutschland, Tag für Tag, immer mehr, wie es heisst. Und jetzt dürfen alle einmal raten, wer denn genau diese Messer zückt.

Viele Grüße auch an alle anderen hier auf meiner Insel,

Herzliche Grüße von der Insel Mallorca,

Ihr Marlon
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