Fein abgeschottet
Es sind zwar viel weniger Deutsche geworden, die nach Mallorca auswandern, dennoch, die Bevölkerung auf den Baleraren verzeichnete im vergangenen Jahr enorme Zuwachsraten.
Vor allem hierher auf unsere vielgepriesene, vielgelobte Insel Mallorca, hierher kamen sie, angeführt von den Marrokanern wie anderen Nationalitäten aus Afrika.
Dann kommen schon die Osteuropäer, angeführt von einem Heer von Rumänen, die täglichen Erfahrungen der hiesigen Polzeibehörden mit diesen Einwanderern sind in höchstem Masse alarmierend. Wie sich die Bilder doch gleichen, werden Sie nun sicher denken, verehrte Leserinnen und Leser. Der Blick hinüber zu Ihnen, nach Deutschland, er weist klare Parallelen auf.
Das liest sich alles wie ein Kriminalroman vor der Kulisse des New Yorker Stadtteils Bronx in den 60-iger oder 70-iger Jahren, schiesst es dem Kolumnisten auf Mallorca durch den Kopf, als dieser heute morgen bei seinen Kollegen der deutschen Journallie Näheres über die Frankfurter U-Bahn-Schläger-Bande erfährt.
Mein immer wieder auftretender erster Gedanke, wenn es um dieses Thema geht, er war auch diesmal wieder unvermittelt zur Stelle. Wann endlich gebietet jemand dem Treiben dieser deutschen EU-Erweiterungs- sowie Globalisierungspolitik ein Ende, und vor allem wer macht dies, indem er dafür sorgt, dass dies unsägliche Politik als Diskussionspunkt Nummer Eins auf die deutsche, wie auch europäische Tagesordnung kommt.
Um es gleich vorweg zu sagen, damit meine ich nicht das Schauspiel, was in diesen Wahlkampfzeiten von einem CDU-Minsterpräsidenten Koch in Hessen vollführt wird. Das hat in meinen Augen allerhöchstens Bildzeitungsniveau, wenn überhaupt.
In der Sache hat der Mann zwar nicht ganz unrecht, dennoch ist dies alleine nur Heuchelei, schliesslich und schlussendlich ist dies vor allem seine Partei gewesen, die allen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland in ein grenzenloses Europa hineingedrängt hat.
Gemeinsam mit der SPD, der FDP, sowie den Grünen natürlich. Alle Mann sind sie an diesem Fiasko beteiligt, auch und insbesondere ein Gerhard Schröder, ehedem noch als Bundeskanzler in der Stunde der Wahlniederlage unrühmlich abdankend, ohne Einsicht darüber, dass er mit seiner Politik einer viel zu oft scheints von Kalkül und Profilneurosen angetriebenen Schaumschlägerei Deutschland ein erhebliches Stück mit an den Abgrund gedrängt hat.
Dieser Gerhard Schröder, der sich nicht geniert hat die Nähe zum fragwürdigen russischen Grosskapital zu suchen, der deshalb privat finanziell bestens gestellt ist, dieser Gerhard Schröder hat wahrlich keinen Grund mit dem Finger auf Roland Koch zu zeigen.
Die grossen Parteien sind bei ihrer EU-Erweiterungspolitik über den Mehrheitswillen in Deutschland hinweg gegangen, die Freien Demokraten haben ebenfalls fleissig mit an diesem heutigen, vielen Menschen längts angsteinflössenden, Europa gebastelt.
Und natürlich die Grünen, wenn es auch hier eher ideologische Hintergründe hatte, welche jedoch, nicht nur in meinen Augen, ähnlich oder gar noch fahrlässiger einzustufen sind. Diese ganze Multi-Kulti-Politik, was hat sie Europa schweren Schaden zugefügt.
Die dramatisch steigenden Kriminalitätsraten im alten EU-Europa, in Deutschland, wie auch hier in Spanien, auf Mallorca, sie sind alleine nur von diesen zu verantworten, die diese Politik beschlossen und mit aller Gewalt durchgepeitscht haben.
Die eingangs erwähnte Frankfurter Schlägerbande stellt da leider nur die Spitze eines riesigen Eisberges dar, reden Sie ruhig einmal mit den Beamten Ihrer örtlichen Polizei, verehrte Leserinnen und Leser. Fast bundesweit wird Ihnen da jeder dieser arg gebeutelten und in vielen Fällen nicht nur hoffnungslos überforderten, sondern noch dazu auch unterbezahlten Polizeibeamten ein trauriges Lied singen können.
Die deutsche Polizei fragt heute zurecht, wieso niemand auf ihre regelmässigen Einwände gehört hat, dort oben in diesen politischen Elfenbeintürmen scheint seit vielen Jahren die unheilvolle Theorie über den praxiserfahrenen Sachverstand gesiegt zu haben.
Lesen Sie daher jetzt einmal hier bei mir, wer diese Kriminellen denn überhaupt sind, die in Frankfurt einen Lokführer grundlos zusammengeschlagen und getreten haben. Sie lesen sozusagen das Who is Who des Personenschlages, der in der Folge einer falschen Politik der letzten fünfzehn Jahre nach Deutschland gelangen konnte.
Da wäre z. B. der 20-jährige Abdul K., afghanischer Herkunft, bisherige Delikte sind das Erschleichen von Sozialleistungen, was sich noch relativ harmlos anhört. Dann hätten wir einen Simon G., gerade mal 17 Jahre alt, eritreischer Herkunft, seine bisherige Glanztaten, 7-mal Straßenraub, 4-mal gefährliche Körperverletzung, 2-mal Ladendiebstahl, Diebstahl, Bedrohung.
Baturhan K., 21 Hahr alt, türkischer Herkunft, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dann ist da noch der Pole Sebastian M., 18-jährig, mit 2-mal Straßenraub, gefährlicher Körperverletzung sowie Diebstahl auffällig geworden.
Und noch zwei weitere Afghanen zählen dazu, wobei ich mir unvermittelt die Frage stelle, wieso konnten kriminelle Afghanen Deutschland als ihren Lebensraum auswählen. Da stimmt doch jede Menge nicht.
Es sind dies Richard N., 18 Jahre alt, afghanischer Herkunft, 9-mal Straßenraub und Körperverletzung, 2-mal gefährliche Körperverletzung, sowie Mohammadullah S., ebenfalls 18. Die zweifelhaften Vorzüge des Letzteren, Unterschlagung und Verstoß gegen das Ausländergesetz, gefährliche Körperverletzung und Bedrohung, und dann noch 3-mal Straßenraub, Hausfriedensbruch und 10-mal Ladendiebstahl.
Ach ja, ein schwerkrimineller Deutscher zählt auch noch dazu, weshalb diese Zusammensetzung wahrscheinlich sogar statistische Aussagekraft besitzen dürfte. Auf sechs Straftäter aus Einwanderer-Milieu kommt etwa ein Deutscher, ein Berliner Oberstaatsanwalt sprach letzter Woche gar von einem Verhältnis von fünf zu eins.
Der 17-jährige David L., wie erwähnt Deutscher, seine Vorzüge lauten, 6-mal Straßenraub, 4-mal gefährliche Körperverletzung, 6-mal Sachbeschädigung, 3-mal Diebstahl und 2-mal Erschleichen von Sozialleistungen.
Ich habe bewusst diese düstere Szenerie sehr ausführlich dargestellt, denn nur so stellt sich auch wirklich jedem meiner Leser die alles entscheidende Frage, wieso befinden sich Straftäter mit derart schweren Verbrechen überhaupt noch auf freiem Fuss, und können damit ihr kriminelles Tun weiterhin ungeniert ausüben. Am besten Sie richten diese Frage den oben zitieren Damen und Herren der deutschen Politik.
Und genau diese grüße ich nun als Allererstes. Wie man nun erfahren konnte wurde diese Frankfurter Bande, die, die den Lokführer feige zusammengeschlagen haben, auch jetzt wieder auf freien Fuss gesetzt.
Es scheint unglaublich, es ist aber leider Gottes die traurige Realität in Deutschland. Aber, wie wir alle wissen, lebt ihr, die hohe Politik, von derart Unbill fein abgeschottet und beschützt. Und ihr werdet diesen Kriminellen wohl auch nicht so schnell in einer U-Bahn begegnen.
Meine Grüße nach Deutschland, sie gehen an die Polizeibehörden. Verschafft euch endlich mehr Gehör, denn die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wünschen sich mehr Transparenz. Sie möchten schon seit Langem endlich einmal erfahren, wie schlimm es denn wirklich um ihr Land bestellt ist.
Wie immer meine Grüße auch an alle anderen hier auf meiner Insel, ebenfalls eine insel der zunehmenden Gewalttaten infolge einer falschen EU-Erweiterungs- und Globalisierungspolitik
Herzliche Grüße von der Insel Mallorca
Ihr Marlon
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